Akudon®

Im Laufe meiner naturheilkundlichen Tätigkeit wurde mein Wissensdurst nach weiteren Therapiemethoden immer größer, ich wollte noch ganzheitlicher arbeiten und noch individueller behandeln.

Meine Neugier wuchs mit jeder Fortbildung und mein Wunsch war es, mir immer mehr Fähigkeiten und Wissen anzueignen, um mir aus möglichst vielen Therapieformen für das jeweilige Tier die passenden „Tools“ herauszusuchen und sinnvoll miteinander zu kombinieren. Über mehrere Jahre hinweg machte ich verschiedene Ausbildungen (Akupunktur, Dorntherapie, Ernährungsberaterin nach Swanie Simon, THP Schwerpunkt Phyto-/Mykotherapie, Kraniosacraltherapie, Osteopathie), um jetzt aus jeder Therapieform das Geeignetste für das Tier auszusuchen.

Für das eine Tier ist z.B. die Kombi Akupunktur + Phytotherapie sinnvoll, für das andere Osteopathie + Akupunktur, wieder ein anderes Individuum „verlangt“ nach der Dorntherapie usw..

Aus den verschiedenen Therapieformen Akupunktur, Dorntherapie, Osteopathie und Naturheilkunde habe ich eine eigene ganzheitliche Behandlungsform entwickelt, AKUDON®.

Dorntherapie für Pferde

Die Dornmethode, benannt nach ihrem Begründer Dieter Dorn, wird seit vielen Jahren erfolgreich beim Menschen angewendet und wurde daher auf die Anatomie des Pferdes übertragen.
Bei dieser Therapie handelt es sich um eine sanfte, manuelle Behandlung zur nebenwirkungsfreien Beseitigung von Wirbel-und Gelenkblockaden. Es handelt sich um eine eigenständige Therapiemethode, die ihre Besonderheit in der Berücksichtigung der Bedeutung der korrekten Statik des Beckens, dem Fundament des Körpers hat. Durch fehlende Statik im Skelett entstehen Muskelverspannungen, Gelenkprobleme, neurologische Störungen und Probleme beim Reiten. Durch das sanfte Einrichten des Beckens, aller Gelenke und der Wirbelsäule wird die Statik wiederhergestellt und Blockaden werden nachhaltig gelöst.

Bei bestehenden, oft schon chronischen Organbeschwerden, wie z.B. Atemwegsproblemen oder Verdauungsbeschwerden kann durch die Dornbehandlung eine Verbesserung erzielt werden.
Durch Wirbelfehlstellungen werden die Nerven, die seitlich aus dem Wirbelkörper austreten, gequetscht, so daß Ihre Funktion beeinträchtigt ist.

Die Informationsübertragung zum jeweiligen Organ funktioniert nur noch eingeschränkt und es kommt zu Beschwerden. Zudem werden unterschiedliche Meridiane (besonders der Blasenmeridian) massiv blockiert, was wiederum zu Problemen führt – hier schliesst sich der Kreis zur Akupunktur, was mich dazu bewegt hat, diese wunderbar dazu passende Methode zu erlernen.

Anzeichen für blockierte Wirbel und Gelenke können sein:

  • Widersetzlichkeit beim Reiten
  • Kopfschlagen oder Verwerfen im Genick
  • Kreuzgalopp
  • Taktunreinheiten, Pass
  • Mangelnde Schubkraft aus der Hinterhand
  • Fester Rücken
  • Angelaufene Sehnen/Lahmheit
  • Unfähigkeit zur Biegung
  • Sattelzwang
  • Schiefer Schweif, Schweifschlagen
  • Chronische Atemwegserkrankungen/Verdauungsprobleme

Die Behandlung besteht meistens aus einer Erstbehandlung und einer Folgebehandlung.

Hat dich meine Behandlungsmethode überzeugt?

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